
Splice (FFN 2010)
| Splice (FFN 2010) |
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Review: Elsa und Clive sind junge und sehr ambitionierte Wissenschaftler. Bei ihrer Suche nach bisher unheilbaren Krankheiten erreichte das Paar einige revolutionäre Durchbrüche. Sie dürfen in ihrem Labor weitestgehend autark arbeiten, ohne kontrolliert zu werden. Als dem Unternehmen "NERD", welches die Forschung finanziert, jedoch die Kosten zu hoch werden, sollen weitere Forschung erst einmal eingestellt werden. Elsa ist damit überhaupt nicht einverstanden und überredet Clive, die Experimente gemeinsam mit ihr heimlich fortzusetzen. Die daraus resultierenden Folgen stellen die Beiden jedoch vor ungeahnte Probleme ...! Splice stammt aus der Feder von Regisseur und Drehbuchschreiber Natali Vincenzo, welche den meisten wohl durch seinen Überraschungshit Cube bekannt sein dürfte. Sein neuester Science Fiction Film Splice geht dabei in eine eher ungewöhnliche Richtung. Ist zu Beginn noch überhaupt nicht klar, welchen Weg die Handlung einschlagen wird, bewegt sich die Story hin in ein ernsthaftes Beziehungsdrama. Die beiden Hauptakteure, verkörpert von Adrien Brody und Sarah Polley, spielen ihre Rolle sehr überzeugend. Dennoch leidet der Film etwas unter Timingproblemen. Schreitet die Geschichte zu Beginn noch recht flott voran, ist vor allem der Mittelpart deutlich zu lang und ereignislos ausgefallen. Erst zum etwas kurz ausgefallenen Finale hin wird die Tempo und Spannungskurve wieder angezogen. "Splice" ist ein eher außergewöhnlicher Science Fiction Thriller. Mehr als Drama ausgelegt, werden reine Fans des fantastischen Genres nicht einschränkungslos auf ihre Kosten kommen. Als alter "Akte X" Anhänger fand ich das Gebotene dennoch insgesamt unterhaltsam, auch wenn zahlreiche Chromosomen zum Hit hin gefehlt haben. |
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Meine Wertung: 6 von 10 Punkte |
Action | Humor | Spannung | Anspruch |
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