
Männer die auf Ziegen starren (Preview)
| Männer die auf Ziegen starren (Preview) |
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Review: Reporter Bob Wilton (Ewan McGregor) erlebt alles andere als aufregende Dinge. Als ihn seine Frau verlässt zieht er endlich einen Schlussstrich und will als Reporter in den Irak. Leider strandet er in Kuweit da er die Grenze nicht überqueren kann. Dort trifft er zufällig auf Lyn Cassady (George Clooney). Dieser behauptet ein Super-Soldat mit übernatürlichen Fähigkeiten, auf einer geheimen Mission in den Irak zu sein. Sich selbst bezeichnet er sich als Jedi und beschließt nach erstem Zögern, den Reporter mit auf seine Mission zu nehmen … Ohje, was bitte ist das für ein Film. Die Besetzung ist mit Ewan McGregor, George Clooney, Kevin Spacey, Jeff Bridges mehr als nur hochkarätig. Der Titel und auch der Trailer sind aberwitzig, so dass eigentlich davon auszugehen ist, dass hier nicht mehr viel schief gehen kann. Weit gefehlt. Der Film, wenn man diesen überhaupt so bezeichnen kann, agiert derart planlos und ohne Konzept, dass dies eigentlich nur noch weh tut. Statt auf Ziegen starrt der Zuschauer auf die Leinwand, ständig mit der Frage – Was soll das und wer zum Teufel denkt sich sowas aus? – im Hinterkopf. Eine Antwort bleibt die Satire schuldig. Zugegeben, es gab ein paar vereinzelte lustige Stellen, beispielsweise wenn Ewan McGregor aka. Obi Wan Kenobi aus Star Wars, fasziniert über die Kräfte der Jedis ist. Dies reicht um einen witzigen Trailer zusammen zu schneiden, für einen Film jedoch bei weitem nicht! |
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Meine Wertung: 2 von 10 Punkte |
Action | Humor | Spannung | Anspruch |
| Kommentare: |
| BumBum (http://www.BumBum2000.de) hat den Film gesehen und schreibt am 03.03.2010 - 22:56 Uhr: Also der Titel sagt eigentlich schon alles aus: Auf Ziegen starren wäre genau die gleiche Zeitverschwendung wie sich diesen Film anzuschauen. Selbst der gute Cast kann da nichts retten. Ist der Film zu Beginn noch interessant und bietet er hierbei auch noch 1-2 kleine Gags, so wird er doch schnell zäh und langweilig und wirkt vorallem saumäßig sinnlos. Am Ende wird man als Zuschauer mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf zurückgelassen und fragt sich ob die Drehbuchautoren auf LSD waren oder wie Sie zu dieser Story gekommen sind. Ich kann da nur sagen: Finger weg! Meine Wertung: 3 von 10 Punkte |